Haarausfall behandeln

Haarausfall immer richtig behandeln!

Kräftiges und volles Haar gilt als Symbol für Lebenskraft, Jugend und Attraktivität. Eine Frisur, mit der man sich wohl fühlt, stärkt das Selbstbewusstsein und ist für die meisten Menschen Ausdruck ihrer Persönlichkeit. Haarausfall ist deshalb weit mehr als ein ästhetisches Problem.

Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben und sollte je nach Auslöser zielgerichtet behandelt werden. Ell-Cranell® bietet klinisch belegte Lösungen bei hormonell-erblichem und diffusem Haarausfall – den beiden häufigsten Formen des Haarverlusts.

Ell-Cranell® – Weil jedes Haarproblem andere Wurzeln hat!

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Haarausfall erkennen

Haarausfall erkennen

Wer morgens einige Haare auf dem Kopfkissen oder in der Haarbürste entdeckt, muss sich keine Sorgen machen: Tag für Tag fallen Haare aus – aber es wachsen auch ständig wieder neue nach. So lange sich Neubildung und Ausfall der Haare im Gleichgewicht halten, ist alles in bester Ordnung. Bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren ist völlig normal.

Wenn Sie aber über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare pro Tag verlieren, Ihr Haar dünner wird oder sich an bestimmten Stellen lichtet, sollten Sie den Ursachen dafür unbedingt auf den Grund gehen.

  • Haarausfall: aber welcher?

    Neben der genetischen Veranlagung kann Haarausfall auch durch andere Faktoren ausgelöst werden, zum Beispiel körperlicher und/oder psychischer Stress, Zink- oder Eisenmangel, eine Fehlfunktion der Schilddrüse, chronische Erkrankungen, eine Infektion oder bestimmte Medikamente. Ob bei Ihnen anlagebedingter (hormonell-erblicher) oder diffuser (durch äußere Faktoren verursachter) Haarausfall vorliegt, kann meist optisch erkannt werden:

    Hormonell-erblicher Haarausfall äußert sich in typischen Haarausfallmuster: Bei Männern sind dies vor allem Geheimratsecken sowie kahle Stellen am Hinterkopf. Bei Frauen lichten sich die Haare vor allem im Scheitelbereich. Typisch ist zudem ein chronischer Verlauf.

    Der diffuse Haarausfall hingegen lässt das Haar über den gesamten Kopf verteilt ausdünnen, ohne dass ein konkretes Muster erkennbar wird. Zudem kann der Haarausfall auch nur vorübergehend auftreten, zum Beispiel in Lebensphasen mit einer hohen Stressbelastung.

    Wenn Sie sich dennoch unsicher sind, welche Form von Haarausfall bei Ihnen vorliegt, kann Ihnen Ihr Apotheker oder Hautarzt weiterhelfen.

  • An wen kann ich mich wenden?

    Fast jede Form von Haarausfall kann zielgerichtet behandelt werden. Wichtig ist, das Problem so schnell wie möglich zu erkennen und frühzeitig aktiv zu werden. Lassen Sie sich direkt von Ihrem Apotheker oder Hautarzt (Dermatologen) beraten, wenn Sie einen übermäßigen Haarausfall feststellen. Es gibt verschiedene medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten, um gegen den Haarverlust vorzugehen.

    Der Hautarzt kann mit verschiedenen Tests Ihr Haar genauer untersuchen und exakt bestimmen, ob Sie an Haarausfall leiden und um welche Form es sich handelt. Neben der visuellen Beurteilung und der Abklärung des familiären Hintergrundes stehen ihm zur Diagnose weitere Möglichkeiten zur Verfügung (Trichogramm, TrichoScan, Biopsien, Blutuntersuchungen), um den Haarzyklus zu bestimmen oder zum Beispiel einen Nährstoffmangel auszuschließen.

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Ursachen & Formen von Haarausfall

Wer unter Haarausfall (Alopezie) leidet, wünscht sich eine schnelle und effektive Behandlung. Doch Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall. Um eine geeignete und wirksame Behandlung einleiten zu können, sollten zunächst Art und Ursache des Haarausfalls diagnostiziert werden.

  • Anlagebedingter Haarausfall

    Anlagebedingter HaarausfallDie häufigste Form des Haarausfalls ist der anlagebedingte Haarausfall (auch hormonell-erblicher Haarausfall oder androgenetische Alopezie genannt). Dieser Haarausfall betrifft fast 80 % aller Männer und bis zu 40 % der Frauen.

    Ursache ist eine erbliche Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem körpereigenen Botenstoff Dihydrotestosteron (kurz DHT).

    DHT wird bei Frauen und Männern gleichermaßen in der Kopfhaut aus dem Geschlechtshormon Testosteron gebildet. DHT bindet an bestimmte Rezeptoren der Haarwurzeln und verkürzt die Wachstumsphase der Haare. Das Resultat: Jedes neue Haar wächst dünner und weicher nach und fällt vorzeitig aus, bis schließlich keine Haare mehr gebildet werden können und kahle Stellen entstehen.

    Da der hormonelle Auslöser DHT selektiv nur die Haarwurzeln schädigt, die eine entsprechende Rezeptorausstattung und Sensitivität besitzen, entstehen typische Haarausfallmuster. Bei Männern sind dies vor allem Geheimratsecken sowie kahle Stellen am Hinterkopf. Bei Frauen lichtet sich das Haar vor allem im Scheitelbereich.

    Gegen die erbliche Überempfindlichkeit der Haarwurzeln kann man zwar nichts tun – gegen den hormonellen Auslöser aber schon! Ell-Cranell® alfatradiol wirkt zielgerichtet gegen DHT und bekämpft so den Hauptgrund für Haarausfall – bei Mann und Frau.

  • Diffuser Haarausfall

    Diffuser HaarausfallDiffuser Haarausfall (auch diffuse Alopezie oder telogenes Effluvium genannt) tritt meist phasenweise auf und hat andere Ursachen als der hormonell-erbliche Haarausfall. Hierzu gehören vor allem:

    • Körperlicher und/oder psychischer Stress
    • Nährstoffmangel (z.B. Eisen, Zink, Vitamin B, Biotin, Vitamin C, essentielle Fettsäuren)
    • Schlafmangel
    • Rauchen
    • Hormonumstellung in Schwangerschaft oder Stillzeit
    • Endokrine Störungen (z.B. der Schilddrüse)
    • Medikamente (z.B. blutgerinnungshemmende Substanzen wie Cumarin und Heparin oder blutdrucksenkende Mittel wie Propranolol)

    Die Ursachen für diffusen Haarausfall hängen also meist mit den Lebensumständen des Betroffenen zusammen. Jeder dieser Faktoren kann den Wachstumszyklus der Haare zeitweise oder dauerhaft aus dem Gleichgewicht bringen und dazu führen, dass das Haarwachstum eingestellt wird. Haare fallen aus, es wachsen aber – vorübergehend – keine neuen nach.

    Anders als beim anlagebedingten Haarausfall gibt es beim diffusen Haarausfall kein erkennbares Haarausfallmuster. Das Haar dünnt vielmehr über die gesamte Kopfhaut aus und wird lichter. Zudem kann der Haarausfall auch nur vorübergehend sein und eher episodisch auftreten, zum Beispiel in Lebensphasen mit einer hohen Stressbelastung. Daher hat die Behandlung des diffusen Haarausfalls zum Ziel, die Haarfollikel widerstandsfähiger zu machen und die Ursache des Haarverlusts abzustellen. Neben einer Änderung des eigenen Verhaltens (zum Beispiel Stressreduktion oder eine ausgewogenere Ernährung) ist eine unterstützende, nicht-medikamentöse Behandlung zu empfehlen.

  • Weitere Haarausfall-Formen

    Kreisrunder HaarausfallBeim kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata) entstehen kreisrunde oder ovale, klar begrenzte Stellen, an denen die Haare fast vollständig ausgehen. In selteneren Fällen (Alopecia areata universalis) verliert der Körper sogar die gesamte Behaarung. Hinzu kommen Veränderungen der Fingernägel mit kleinen Grübchen, Querrillen oder Aufrauhungen. Dieses Krankheitsbild tritt bei Frauen und Männern jeden Alters gleichermaßen auf, am häufigsten jedoch bei Kindern bis zum 16. Lebensjahr. Die Ursache für kreisrunden Haarausfall ist bislang unklar. Experten vermuten, dass eine Fehlsteuerung im Immunsystem – eine sogenannte Autoimmunerkrankung – eine wichtige Rolle spielt. Weitere auslösende Faktoren können psychische Erkrankungen oder eine gesteigerte Allergiebereitschaft (Atopie) sein, die bei jedem dritten Betroffenen festgestellt wurde. Bei den meisten Patienten setzt das Haarwachstum innerhalb eines Jahres wieder ein. Dauert der Haarausfall länger an, ist es möglich, dass die Haare nicht wieder nachwachsen.

    Haarausfall kann auch als Begleiterscheinung von anderen Erkrankungen oder durch äußerliche Einwirkungen entstehen, zum Beispiel:

    • Im Zusammenhang mit Essstörungen
    • Durch Pflegefehler wie zu intensives, heißes Föhnen oder durch Lockenstäbe
    • Bei Anämie, Infektionskrankheiten oder anderen chronischen Erkrankungen
    • Nach Bestrahlungen oder Chemotherapie (Zytostatika)
    • Bei Belastungen mit Schwermetallen oder Toxinen, zum Beispiel aus Lacken, Farben oder Lösungsmitteln
    • Durch mechanische Beanspruchung der Kopfhaut, zum Beispiel durch Helme oder bei häufigem Liegen

    Die Behandlung des Haarverlusts richtet sich immer nach der individuellen Diagnose und sollte im Zweifelsfall nach einer ärztlichen Beratung erfolgen.

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Haarausfall bei Männern und Frauen

Haarausfall bei Männern & Frauen

Auch wenn Männer häufiger betroffen sind und sich der anlagebedingte Haarausfall bei Frauen anders und oft zu unterschiedlichen Zeiten äußert: Die Gründe sind bei Mann und Frau die gleichen. Erfahren Sie hier mehr über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Haarausfall bei Männern und Frauen.

  • Haarausfall beim Mann

    Männer sind generell häufiger von Haarausfall betroffen als Frauen. Bei den meisten Männern mit lichtem Haar handelt es sich um anlagebedingten Haarausfall. Fast 80 % aller Männer leiden im Laufe ihres Lebens unter dieser Form des Haarverlusts. Die ersten Anzeichen zeigen sich meist schon vor dem 20. Geburtstag. Ein zweiter Schub wird häufig zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr beobachtet. Die Haargrenze weicht an der Stirn zurück – die so genannten Geheimratsecken entstehen. Später können sich die Haare auch am Hinterkopf lichten, sodass eine kreisförmige Glatze entsteht (Tonsur) bis nur noch ein Haarkranz im Nacken zurückbleibt.

    Hormonell-erblicher Haarausfall beim Mann

     

    Die eigentliche Ursache des anlagebedingten Haarausfalls bei Männern ist der körpereigene Botenstoff DHT, der aus dem Geschlechtshormon Testosteron gebildet wird und die empfindlichen Haarwurzeln schädigt. Männer mit anlagebedingtem Haarausfall produzieren zum einen mehr DHT, da bei Ihnen ein überaktives Enzym besonders viel Testosteron in DHT umwandelt. Zum anderen haben ihre Haarwurzeln erblich bedingt eine ungewöhnlich hohe Zahl an empfindlichen DHT-Rezeptoren. Die Folge: Haarausfall.

    Die Ursachen für männlichen diffusen Haarausfall sind hingegen in den äußeren Lebensumständen der betroffenen Männer zu suchen. Hier führen vor allem ungünstige Einflüsse wie Stress, Rauchen, zu wenig Schlaf oder eine mangelhafte Ernährung zu einem Ausdünnen und Verlust von Haaren.

  • Haarausfall bei der Frau

    Bis zu 40 % aller Frauen mit Haarausfall leiden unter anlagebedingtem (hormonell-erblichem) Haarausfall. Wie bei Männern liegt die Ursache dieses Haarausfalls auch bei Frauen an einer erblichen Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem körpereigenen Botenstoff Dihydrotestosteron (DHT). DHT verkürzt die Wachstumsphase der Haare, sodass die Haare immer dünner werden und schließlich ausfallen.

    Hormonell-erblicher Haarausfall bei der Frau

     

    Eigentlich schützt bei Frauen das weibliche Sexualhormon Östrogen lange Zeit auf natürliche Weise vor dem schädlichen DHT-Effekt. Sinkt der Östrogenspiegel jedoch in Folge einer Veränderung im Hormonhaushalt, zum Beispiel nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren, kann sich die erbliche Veranlagung bemerkbar machen. Die Folge: Haarausfall. Auch eine Pillenpause oder die Einnahme von Medikamenten können den Östrogenschutz reduzieren und so den schädlichen Einfluss von DHT verstärken.

    Phasen mit ausgeprägtem Haarverlust sind bei Frauen allerdings nicht zwangsläufig ein Zeichen für anlagebedingten Haarausfall. So kann es auch zu einem zeitlich befristeten, stärkeren Haarverlust kommen. Dieser diffuse Haarausfall äußert sich jedoch, anders als der hormonell-erbliche Haarausfall, nicht in einem deutlichen Haarausfallmuster am Scheitel, sondern lässt das Haar über den gesamten Kopf verteilt ausdünnen. Ursachen sind hier zum Beispiel Stress, falsche Ernährung, Schlafmangel oder die Einnahme bestimmter Medikamente.

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Mittel gegen HaarausfallDas richtige Mittel gegen Haarausfall

Abhängig von Form und Ursache des Haarausfalls wird eine medikamentöse Therapie mit einem Arzneimittel oder eine nicht-medikamentöse Behandlung beim Kampf gegen den Haarverlust empfohlen. Bei der Wahl des richtigen Haarausfallmittels ist daher zu entscheiden, ob der Haarausfall anlagebedingt ist (hormonell-erblicher Haarausfall) oder auf äußere Einflüsse und individuelle Lebensumstände zurückgeht (diffuser Haarausfall).

  • Medikamentöse Therapie

    Wenn Sie an anlagebedingtem (hormonell-erblichem) Haarausfall leiden, sollten Sie den Haarverlust mit einem Arzneimittel behandeln, welches den Auslöser für den Haarausfall gezielt bekämpft. Nicht-medikamentöse Behandlungen (pflanzliche Präparate, Shampoos oder Nahrungsergänzungsmittel) können hier nur unterstützend helfen, aber nicht in das Krankheitsgeschehen eingreifen.

    Da das Geschlechtshormon Dihydrotestosteron (DHT) die Ursache für anlagebedingten Haarausfall darstellt, ist es wichtig, dass das Präparat eine zielgerichtete Wirkung gegen DHT aufweist.

    Ell-Cranell® alfatradiol reduziert die Menge des aus Testosteron gebildeten DHT an der Haarwurzel und bekämpft so direkt den hormonell-erblichen Haarausfall.

  • Nicht-medikamentöse Behandlung

    Bei diffusem Haarausfall, dessen Ursachen in Lebensstil und Umweltfaktoren liegen, benötigen Sie ein Produkt, welches die Haarwurzeln widerstandsfähiger macht und das Haarwachstum unterstützt. Ell-Cranell® re-balance mit seiner patentierten Formel CG-210 aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen reduziert den diffusen Haarausfall, indem es die Kopfhaut stärkt und das Gleichgewicht zwischen Haarwachstum und Haarausfall wieder normalisiert. So wirkt es einem umweltbedingten Haarausfall entgegen und sorgt bereits nach 6 Wochen Anwendung für eine deutlich verbesserte Haarqualität.

  • Nahrungsergänzung

    Spezielle Nahrungsergänzungsprodukte enthalten Vitalstoffe zur Stärkung der Haarstruktur.

    Gerade bei diffusem Haarausfall sind solche Kombinationen von Vitaminen und Mineralstoffen geeignet, um diagnostizierte Mangelzustände auszugleichen.

    Diese Präparate sind meist als Kapseln und Dragees rezeptfrei in Apotheken und Drogerien erhältlich. Bei Anzeichen von anlagebedingtem Haarausfall sind Nahrungsergänzungsmittel allerdings nicht ausreichend: Sie ersetzen nicht die zielgerichtete Behandlung mit einem medizinischen Kopfhauttherapeutikum.

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